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Geschichte

Die Gründer der Gerhard Kienle Stiftung kommen aus dem Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. Leitende Ärzte und Vorstände des Trägervereins des Gemeinschaftskrankenhauses fanden im Stiftungsgedanken eine Möglichkeit, für die Förderung von Wissenschaft und Forschung, von Lehre und Therapie eine unabhängige Institution zu entwickeln.

Erstmalig nach der Gründung trat die Gerhard Kienle Stiftung im Jahr 2005 mit einem großen Symposium an die Öffentlichkeit: „Medizin zwischen Gesundheitskult und Rationierung – gesunde Versorgungskontexte als Kulturimpuls“ – so der Titel. Prominente Redner wie Prof. Dr. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, und Prof. Dr. Klaus Dörner, einer der Vordenker für ein anderes Gesundheitssystem, lockten etwa 400 Gäste aus der ganzen Republik in die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von Frau Birgit Fischer, Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen, stand.

Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

Hier finden Sie die Symposiumsbeiträge als Abstracts zusammengefasst im Acrobat PDF-Format:

Prof. Dr. Jörg Dietrich Hoppe: „Ärztliche Urteilskraft: eine disponible Größe im Kampf um Ressourcen?“

Dipl. Psychologe Peter Zimmermann, Dr. Hartmut Vehse, Dipl. Volkswirt Günther Hahnke, Dr. Rainer Freiherr von Leoprechting: „Projekt 1: Perspektiven für eine gesundheitsorientierte Versorgung in der Region“

Prof. Dr. Klaus Dörner: „’Der Andere’ in einem Pluralen Versorgungskontext“

Prof. Dr. Petersen: „Das Schöpferische im Menschen anregen - Aufgaben einer zeitgemäßen Gesundheitsversorgung“

Dr. Thomas Breitkreuz, Marly Joosten: „Projekt 2: Impulse für die Medizin - der neue Therapiebereich am Gemeinschaftskrankenhaus“

Dr. Herbert Rebscher: „Plurale Therapieansätze in einem integrierten Gesundheitssystem - ein Weg aus der Kostenfalle?“


Zur Förderarbeit der Gerhard Kienle Stiftung informieren Sie sich bitte unter Projekte.